Was ist für mich Feng Shui?
# 22

30.05.2024 I Christiane Witt

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Gestern hatte ich das große Glück bei einer Führung einer Architektin zum Thema „Gebäude der 50er Jahre“ in Frankfurt am Main dabei sein zu dürfen.

Ich sehe die Berliner Straße, die ich immer für sehr hässlich gehalten habe, jetzt mit ganz anderen Augen. Viele Häuser stammen aus dieser Zeit und sind sogar denkmalgeschützt.

Typisch für die 50er Jahre sind nicht nur geschwungene Fensterscheiben, die so heute aufgrund der Kosten niemand mehr produzieren würde, sondern auch die geschwungenen Treppen.

Sicher hat man sich hier im Westen keine Gedanken über Feng Shui gemacht, aber die Architekten haben wohl instinktiv darauf geachtet, dass die Energie harmonisch nach oben und unten fließen kann. Bei einer geraden Treppe bekommt das Qi zu viel Schwung, was nicht günstig ist.

Auf dem Weg zum Römer ist mir der Phönix als Kunst am Bau an einem der Gebäude aufgefallen. Hier geht es um den Phönix, der sich aus der Asche erhebt, als Symbol für den Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg. Im Feng Shui befindet sich der Phönix vor dem Haus und steht – als eines der vier himmlischen Tiere der Formschule – für Visionen, Zukunftsperspektiven oder Flexibilität.

Dazu passen auch die Artikel Wie sollte die Treppe im Feng Shui sein? und Formschule oder Kompassschule im Feng Shui?

Hier geht’s zu den anderen „Was ist für mich Feng Shui“ Beiträgen

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